Joerg Thomas Richter

 

Literatur- und Kulturwissenschaftler / studierter Amerikanist, Anglist und Philosoph / promovierte 2003 in Dresden zum amerikanischen Roman in der Frühen Republik / arbeitete von 1998 bis 2002 als Wissenschaftliche Hilfskraft in der Amerikanistik der TU Dresden / von 2004 bis 2007 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FSU Jena / wechselte 2008 an das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin / forschte dort bis 2014 in kulturwissenschaftlichen Projekten zum demografischen Wandel und zur Molekularbiologie / jetzt an Schulen verdingt /// forscht gern zu den in Neuzeit, Romantik, Moderne und Gegenwart ersonnenen Fügungen zwischen Leib, Körper und Kultur vor allem im angel-sächsischen Schreibraum.

 

Jüngst erschienen:

Ed., mit Vanessa Lux. Kulturelle Faktoren der Vererbung: Epigenetik – Transgenerationalität – Öffentlichkeit. Interjekte 7 (online, 2015).

Erscheint im Handumdrehen:

“Von Deutungsmacht und Bücherschlacht: Vermerke zu literarischen Konkurrenzen“. Konkurrenz: Historische, strukturelle und normative Perspektiven. Ed. Thomas Kirchhoff. Bielefeld: transcript, Mai 2015. 371-395.

Für's Ohr:

Manipulierte Leiber: Vom Formen und Zeugen schöner Körper (Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Bin ich schön?“, Museum für Kommunikation, Berlin, 10. Dezember 2013). Online unter dradio wissen, Hörsaal. Redaktion und Moderation Katja Weber, Erstsendung 12. Juli 2014.